Freitag, 19. September 2014

Vergleich Stimmgeräte Apps

Meine drei Favoriten im Bereich Stimmgeräte Apps. "Cleartune" (Link zu Android-Version), "n-Track Tuner" (Link zu Android-Version) und "Practice+". Kriterien: Gitarre stimmen mit Kabel, Genauigkeit, Bedienungsfreundlichkeit, geeignet für möglichst viele Instrumente.

 

Nun also die Testresultate getestet mit Gitarre und E-Bass und Geige.

Gitarre (E-Gitarre mit Kabel und akkustische Gitarre über eingebautes Mic):
  • Genauigkeit: keine nennenswerte Unterschiede
  • Anzeige: Zum ablesen ist "Cleartune" am angenehmsten
  • Support: "Cleartune" und "n-Track Tuner" sehr gut. "Practice+" schafft nicht mal wirklich die tiefe E-Saite der E-Gitarre. Mit der akkustischen Gitarre funktioniert es einwandfrei. E-Bass stimmen leider keine Chance. Ob es auch noch am Interface* liegt ist mir noch nicht ganz klar. Leider aus der Traum vom Multifunktions App (Metronom, Stimmgerät und Recording). Für Gitarristen und Bassisten empfehle ich in diesem Fall: "Guitar Toolkit" oder "JamUp"
 Geige: 
  • Alles im grünen Bereich. Mit "Practice+" fiel es mir sogar am einfachsten um ganz genau zu stimmen. 

Hier noch die Resultate für die Multifunktions-App für Android "Tunable".
  • Bei allen Instrumenten sehr gut! Akkustisch ist sie teilweise ein wenig träge bei der Ersterkennung der neuen Saite.










*Instrumente mit Kabel verbinden z.B. mit "iXZ" von Tascam oder "iRig PRO". "iRig PRO" funktioniert nur mit OTG-fähigen Android-Geräten und war auch beim iPad schlechter für die tiefen Töne. "iXZ" ein Interface das über den Kopfhörerausgang angeschlossen wird funktionierte besser. Wobei die E-Saite auf dem E-Bass mit "Practice+" nicht erkannt wurde.

Mittwoch, 3. September 2014

Lieder finden mit gewissen Akkord-Progressionen - Songanalyse - Musiktheorie

Bin gerade auf eine interessante Seite gestossen. Wer Lieder sucht oder Lieder selber schreiben möchte mit Akkorden findet hier gute Unterstützung: http://www.hooktheory.com/theorytab

Ebenfalls gibt es ein Theorie-App "Hooktheory I" für iPad/iPhone und Android:


Hier noch weitere Tipps zum Thema Songwriting.


Sonntag, 31. August 2014

Notenblätter mit Grafiken anreichern

Für Lied- oder Musiktheorieblätter wäre es praktisch, wenn man ganz einfach ein Bild neben oder auch hinter den Notentext einfügen könnte. Je nach dem in welcher Form man den Notentext zur Verfügung hat oder noch selber schreiben will beschreibe ich nun die einzelnen Wege um ans Ziel zu kommen.

a) Notentext in Papierform -> einscannen mit einer Scan-App (z.B. "FasterScan HD") oder einem Hardware-Scanner (vielfach in den Schulhäusern eingebaut in den Kopiergeräten).
b) Notentext in Papierform -> einscannen mit Photoscore (Zusatzoption für "NotateMe"), falls nachträgliche Bearbeitung des Notentextes gewünscht ist.
c) Noten schreiben z.B. mit "Symphony Pro" oder "Notion"
d) Noten als PDF-Dokument

1. Notentext mit einer der Varianten a) - d) in iPad aufnehmen

2. Den Notentext in Photodateien (jpg) konvertieren (z.B. mit der App "PDF to jpeg").

3. Die Notentextbilder sowie andere Bilder/Grafiken in ein Textverarbeitungs-App einfügen. Ich habe verschiedene solcher Apps ("Textilus", "WPS Office", "Zoho Writer") getestet für diese Anforderung und kann eigentlich nur "Pages" empfehlen, da dies die einzige (Word für iPad habe ich nicht getestet, da ich keine Word-Lizenz habe) App ist, welche auch ermöglicht Hintergrundbilder einzufügen und sie entsprechend in der Abdeckung anzupassen.

-> -> Ein Tutorial-Video folgt noch.

Android-Geräte an Beamer oder Bildschirm anschliessen

Leider gibt es ohne das Android-Gerät zu "hacken" (in den Root-Modus zu versetzen), bis jetzt noch keine* Möglichkeit das ganze Display eines Android-Gerätes kabellos mit einem Beamer oder Bildschirm zu verbinden. "MirrorOp" müsste auf einem Computer und dem Android-Gerät installiert werden.

*Es scheint, dass "Miracast" und "Chromecast" es doch ermöglichen. Dies konnte es bis jetzt leider noch nicht testen.

Für eine kabelgebundene Verbindung braucht es einen sogenannten MHL-Adapter. Entweder von USB (Micro-B) nach VGA oder nach HDMI. Da die meisten Beamer die man irgendwo installiert antrifft immer noch mit VGA angeschlossen sind, habe ich mir einen Adapter für VGA gekauft. Diese sind z.B. bei conrad.ch oder brack.ch erhältlich.


MHL Adapter [1x USB 2.0 Stecker Micro-B => 1x VGA-Buchse, Klinkenbuchse 3.5 mm] 0.20 m Schwarz












Damit es funktioniert muss neben der Verbindung mit dem Beamer an der zusätzlichen USB (Micro-B) Buchse ein Batterie-Ladegerät angeschlossen werden.

Noten(namen) lernen auf dem Griffbrett der Gitarre, E-Bass, Ukulele etc.

Für mich als Pianist immer wieder eine Herausforderungen die Töne auf dem Griffbrett einer Gitarre, E-Bass etc. zu finden. "Trainer HD Learn the fretboard" bietet hierzu eine gute Unterstützung. Auch ein Game Modus ist vorhanden. Ebenfalls gibt es einen Linkshänder-Modus.

Musition Rhythm eine Alternative zu ReadRhythm

Für das iPad gibt es nun einzelne Bereiche aus den bekannten Musiklernapplikationen "Auralia" und "Musition" für Mac und Windows als Apps.













"Musition Rhythm Tapping" als Alternative zu "Rhythm Sight Reading Trainer".  Beide dieser Apps bieten sehr viel Konfigurationsmöglichkeiten. Zusätzlich gibt es noch die App "Musition Note Reading" und "Musition Symbols" sowie die Gehörbildungs-Apps "Auralia Interval Recognition" und "Auralia Interval Singing". Leider alles nur auf Englisch, was aber beim lernen der Rhythmen nicht wirklich negativ ins Gewicht fällt.

Leadsheets erstellen, transponieren und verwalten (iOS und Android)

Im Internet kann man zu sehr vielen Liedern Texte mit eingefügten Chords finden. Sehr komfortabel geht das z.B. mit den Apps's "Ultimate Guitar Tabs" (auch für Android und Windows Phone) oder "OnSong".

 

Natürlich gibt es immer noch den App-losen Weg um an die Sheets zu kommen. Kostenlos direkt im Internet durch suchen nach "<Titel des Liedes> Chords" finden, oder z.B. über die Seite http://www.ultimate-guitar.com

Ähnlich aber für Sheets ohne Text ist "iReal Pro" und "Songologist" zu empfehlen. Beide stehen auch für Android zur Verfügung.

Montag, 18. August 2014

Metronom, Stimmgerät und Audio-Aufnahme in einem App (iOS / Android)

All die Apps für die tägliche "Üb"-Session in einem App. Zwei interessante Apps für iPhone/iPad:

1. Practice+ - Stimmgerät, Metronom und Aufnahmegerät


2. iTone - Stimmgerät (mit Anzeige des Tones auch auf Griffbrett, Keyboard und Noten), Metronom und Quintenzirkel.



Und das App für Android: "Tunable"


Montag, 16. Juni 2014

Video to audio (mp3 etc.) konvertieren

In einem früheren Post habe ich "VAExtractor" erwähnt. Diese App ist aber im AppStore inwischen nicht mehr zu finden. Alternativen wären:


"VIDEO-TO-AUDIO Converter" oder "Video to Audio Converter". Es gibt noch einige andere Apps die zwar auch direkt vom Internet downloaden und anschliessend konvertieren erlauben aber die konvertierten Dateien nicht in einem anderen App über "Öffnen in..." weiterverwenden oder bearbeiten lassen. Deshalb habe ich nur diese beiden hier aufgeführt.



Mittwoch, 4. Juni 2014

Schlagzeug spielen lernen mit "Drumschool"

"Drumschool" ist ein umfangreiches und hilfreiches App um Schlagzeug zu lernen. Verschiedene Stils, Notation etc.


Spielerisch Noten lernen mit Apps - Note-A-Lator, PianoNotes Pro, Dust Buster 2


 

Note-A-Lator*, PianoNotes Pro, Piano Dust Buster

*auch für Mac OS X














Andere Notenlern-Apps: "Musition", "Tenuto", "Theory Lessons"

Synthesia - How To Play App für Piano

Mit dem App "Synthesia" (auch für Mac und Windows) können Musikstücke und Lieder auch ohne Notenkenntnisse mit dem Klavier erlernt werden. Um die Lieder abzuspielen müssen sie in Form einer Midi-Datei importiert werden. Im Internet gibt es unzählige Seiten** mit kostenlosen Midi-Dateien oder sie können selber mit einem Midi-Sequenzer oder Musik-Notationsprogramm* erstellt werden.


*auch mit bekannter PC-Software wie "Sibelius" und "Finale" oder auch alle "DAWs" mit MIDI-Tracks.

Nicht unerwähnt, sollte in diesem Zusammenhang die App "The Piano : 3D" werden, welche ähnliche Funktionen aufweist wie "Synthesia" und mit den In-App Käufen (z.B. um eigene Midi-Files abzuspielen) auch ungefähr den gleichen Preis hat. "The Piano" CHF 9.- "Synthesia" CHF 8.-.



Ein ähnliches App "Lina Piano Add-Free Tutorial" gibt es für Android. Doch einiges besser scheint mir "Perfect Piano" zu sein.




iReal Pro - Realbook Songs und andere spielen mit variabler Begleitung etc.

"iReal Pro" (früher "iReal b") ein App um sehr komfortabel Realbook- und andere Songs zu lernen. Drums, Bass, Piano können als Begleitinstrumente gewählt werden. Es sind Chord-Sheets ohne Text die auch editiert und von Grund auf neu erstellt werden können. Das Tempo und der Stil kann geändert werden und ebenso können als in-App Kauf die Scales der Chords sowie Piano- und Guitar-Chorddiagramme angezeigt werden.




Gibt es auch für Android-Geräte:

Lernen und schreiben von TAB-Notation für die Gitarre und Musiknotation generell

"Progression Free" ist nicht mehr zu finden im App-Store. Dafür ist nun "Symphony Pro" wieder da, updated mit einem Guitar TAB-Editor. "Symphony Pro" war trotz einiger Schwachstellen wie z.B. die praktisch unbrauchbar darstellbaren Lyrics, vor "Notion" die erste Wahl für Musiknotation auf dem iPad. Müsste ich mir also wieder einmal genauer anschauen.

16. Juni 2014
"Symphony Pro": Das mit den Lyrics sieht nun besser aus. Erfassung der Noten empfinde ich als angenehmer im Vergleich zu "Notion". Realtime Erfassung funktioniert auch. Ein weiteres Pro ist der nötige Speicherplatz von 213MB im Vergleich zu "Notion" 1.22GB. Direkter Export in ein anderes App über "Öffnen in..." fehlt bei "Notion" leider auch. Diese Funktion ist für mich interessant im Zusammenhang mit dem App "Synthesia". So kann ich z.B. eingespielte oder eingegebene Noten als MIDI-Datei direkt in "Synthesia" öffnen und kontrollieren bevor ich sie meinen KlavierschülerInnen sende.

Dienstag, 13. Mai 2014

Djing mit iOS-Apps

Dies ist nur ein Versuch zu diesem Thema ein wenig Übersicht zu schaffen... 

Inzwischen gibt es eine Menge, auch kostenlose, DJ-Apps. Ursprünglich hatten die sogenannten *DJs zwei Plattenspieler (Turntables). Während dem die Musik des einen für das Publikum hörbar war musste der DJ auf dem anderen vorhören um einen geeigneten Startpunkt für den Wechsel zu finden. Dazu gehörte eine Unmenge Zeit um passende LPs zu finden und zu hören. Wie ein Instrument zu lernen braucht(e) es viel Zeit, Schulung des Gehörs und die gewisse Fingerfertigkeit. Also auflegen, auflegen, auflegen und nochmals auflegen. 

Viele der Apps bilden nun möglichst das ursprüngliche Set ab und bieten aber zusätzlich eine Effektsektion etc. Vor den Apps für die Tablets und Smartphones gab es die Software für den Computer. Am Computer ist zur Bedienung ein Controller mit Drehknöpfen und Schiebereglern, fast unumgänglich. Ausser man versteht unter DJing nur einen Song nach dem anderen ablaufen zu lassen. Die Tablets und Smartphones haben Touchscreens was die Controller grundsätzlich unnötig macht. In der Praxis ist es aber doch einiges angenehmer mit einem Controller. Diese gibt es von fast Hosentaschengrösse an in den verschiedensten Ausführungen und Preisklassen.

Apps welche die Plattenspieler (Turntables) möglichst nachgebaut haben sind z.B.:
  • “edjing”
  • “djay”
  • “DJ Mix-it easy”
  • “Touch DJ Evo”
  • ...

Etwas anders konzipiert aber sehr interessant um Remixes zu erstellen ist z.B. “Loop Twister”.

Schlussendlich ist jede App ein Instrument mit Vor- und Nachteilen. Es lohnt sich solange zu suchen bis man die gefunden hat die einem am besten liegt. Wesentliche Kriterien sind:
  • Bedienung
  • Importieren der Songs und Samples (für Vereinfachung sorgt die Möglichkeit die Musikfiles statt nur aus dem “Musik”-App auch von anderen Apps über Clouds, per Browser oder von einem Computer aus einfügen zu können.)
  • Effekte
  • Steuerung über einen Hardware-Controller
  • ...

Daneben gibt es aber auch verschiedene andere Apps und Geräte die ähnliche Resultate hervorbringen, aber vom Konzept her ziemlich anders aufgebaut sind. Man nennt sie auch “Sample-Player” oder “Sampler”. Hier werden nicht ganze Songs, sondern nur Teile oder sogar nur einzelne Instrumenten-Patterns, teilweise auch “Beats” genannt, als Ressourcen verwendet. Solche Samples kann man in Hülle und Fülle vom Internet, teilweise auch kostenlos, runterladen, oder natürlich auch selber aus bestehenden Songs rausschneiden oder selber programmieren.

Abgerufen werden die einzelnen Samples meist über ein Feld von 8x8 Buttons, Hardware oder Software aber auch eine MIDI-Klaviertastatur funktionert. Neben den verschiedenen Hardware-Controllern z.B. von Akai, Novation, M-Audio, Ableton, Native Instruments etc. erwähne ich hier die Apps welche diese zum Teil nachbilden wie auch die Drum-Loop Apps.
  • MadPad HD” ein cooles App. Wird mit dem Satz “Remix your life…” beworben was auch nicht gerade zur Begriffsklarheit beiträgt.
  • iMPC
  • “S4-Pad”
  • “FL-Studio HD”
  • “iPro.DJSampler”
  • ScratchPad
  • “NoisePad”
  • ...

Kostenlos, aber meist mit nötigen In-App Käufen und meist auch auf gewisse Stilrichtungen festgelegt z.B.:
  • “World of Drumloops”
  • ...

Ähnliche Resultate erreicht man auch mit sogenannten “Loop-Geräten oder -Apps”. Im Bereich Hardware sind vor allem die von Roland oder Boss bekannt. Im Softwarebereich ist “Ableton-Live”,  zu erwähnen, welche aber in erster Linie als Sample-Player wie auch als Recording-Sofware verwendet wird. Zu diesem Thema lohnt es sich auf dieser Seite (http://www.livelooping.org/tools/) mal vorbeizuschauen. Die Apps:

Wenn nicht mehr die Live-Performance im Vordergrund gibt es die sogenannten DAWs wo ich aus bestehenden Songs, Samples, Recording, Songs und Remixes erstellen kann. Dies unterscheidet sich beim Anhören schlussendlich aber nicht wesentlich von einem Live DJ-Mix.
  • “TocAndRoll” geeignet für Kinder
  • “NanoStudio”
  • “iSequence HD”
  • “Hokusai Audio Editor”
  • “BeatMaker”, “BeatMaker 2”
  • Cubasis” für MIDI- und Audio-Tracks, mein Favorit! (leider nicht befriedigende Audio-Effekte)
  • “GarageBand” für den Einstieg ok aber zum editieren nicht wirklich brauchbar
  • auria” wenn MIDI-Tracks nicht nötig sind, mein Favorit! (sehr gute Audio-Effekte und als In-App Purchase professionelle Plugins)
  • “n-track studio multitrack recorder”
  • “Studio 2”
  • “Multitrack Studio”
  • ...

Ebenfalls sind die sogenannten “Step-Sequenzer” oder “Drumcomputer” (welche es vor allem früher als Hardware gab und heute zu hohen Preisen gehandelt werden) zu erwähnen. Die teilweise kombiniert sind mit den anderen Arten von Apps welche ich oben beschrieben habe.
  • “GrooveMaker”
  • “S4-RComposer”
  • “SynthDrum”
  • “Molten”
  • “Awe Beats”
  • “MoDrum”
  • DM1
  • “Beat-Machine”
  • “DrumJam”
  • “WEJAAM”
  • iMaschine
  • ...

*immer wieder stösst man aber auch auf MusikerInnen welche sich als DJ bezeichnen oder sogar in ihrem Namen das Wort “DJ” verwenden mit den zwei Turntables aber gar nichts zu tun haben. Ebenfalls ist das was ich hier geschrieben habe nur eine kurzer und unvollständiger Versuch etwas Klärung im Bezug auf die viel verwendeten Worte wie DJ, Mix, Remix, Beat zu schaffen. 

PS: Bei allen Apps muss immer auch die Grösse (Anzahl MB welche das App benötigt) berücksichtigt werden. Zum Beispiel “GarageBand” ist ein in Bezug auf Preis- Leistung ein gutes App braucht aber mehr als 500MB.

Montag, 21. April 2014

Pointer, zeichnen und schreiben in Keynote Präsentationen

In diesem Post sind ein par neue hilfreiche Funktionen beschrieben. Vor allem das reinschreiben und zeichnen während dem präsentieren und natürlich den Pointer habe ich schon länger vermisst.

Dienstag, 8. April 2014

Mehrspur-Recording mit iOS und Android

Auf der Suche nach einer möglichst günstigen, professionellen, nicht zu viel Speicherplatz brauchenden Mehrspur-Recording App bin ich schlussendlich bei "n-Track Studio Multitrack Recorder" gelandet.

In der günstigen Version können mit CHF 2.- 8 Audio-Effekte und mit zusätzlichen CHF 4.- MIDI dazugekauft werden.

Mit dem MIDI-Zusatz kann ich alle meine IAA-fähigen Instrumenten-Apps (Drummachines, Synths etc.) einbinden.


"GarageBand" wäre grundsätzlich eine Alternative aber ist mit mehr als 500MB meist zu gross. Viele der SuS haben ihre Smartphones sonst schon randvoll. Da kann ich nicht erwarten, dass sie 500MB frei machen. Bei n-Track ist der Platzbedarf fast 10x weniger.

Ein weiterer Vorteil von "n-Track" ist, dass es auch auf Android läuft und ebenfalls Versionen für Windows und Mac gibt.

In der Situation in welcher die Sus keine Geräte von der Schule zur Verfügung haben ist für mich diese App die Favoritin.

Wenn's nur um Audio-Recording geht (ohne MIDI) wäre allenfalls "Hokusai Audio Editor" eine Alternative. Da sind wir noch bei 6.5MB Platzbedarf. Ein paar Funktionen fehlen mir aber definitiv. "Mute", "Volume" und "Pan" bei den Tracks sowie das horizontale Zooming. Vielleicht hab ich's auch nicht herausgefunden wie man das schafft in dieser App?

Montag, 7. April 2014

Alternative zu "Beat-Machine" da diese App nicht mehr kostenlos ist.

Kürzlich wollte ich meinen neuen SuS die App "Beat-Machine" angeben als gute App um einen Drumbeat zu programmieren. Nun ist sie nicht mehr kostenlos sondern kostet CHF 1.-. Heute habe ich gerade eine Alternative gefunden. Nicht so umfangreich und natürlich mit vielen in-App Kaufmöglichkeiten (Nett ist das dies nun wenigstens im AppStore (iTunes) jeweils angegeben ist. Aber die Gratisversion reicht für den Einstieg ins Thema.

"EasyBeat LE" heisst die App. Es gibt noch unzählige ähnliche Apps wie z.B. "drum Machine!"


Dienstag, 25. März 2014

Kabellos Synth spielen auf dem iPad und auf dazu dem Beamer präsentieren

Leider ist die Latenz beim direkten Anschluss an Apple TV via Airplay zu gross um z.B. ein Piano- oder Synthesizer App live zu spielen.

Per "Reflector"* oder "X-Mirage" kann der Bildschirm des iPads auf einem Computer angezeigt werden. Die Lösung, welche für mich mit einer akzeptablen Latenz funktioniert ist die Folgende:


  • Computer per Kabel mit Beamer und Lautsprecheranlage verbinden.
  • Auf dem Computer "X-Mirage" starten.
  • Das iPad per Airplay via X-Mirage mit dem Computer verbinden.
*verwende ich zum Tutorial-Videos vom iPad zu machen, aber für live spielen ist die Latenz zu gross.

Falls die Anzeige auf dem Beamer nicht nötig ist, verwende ich "Wi AudioLink" für eine kabellose Stereo-Verbindung des iPads zur Audio-Anlage.


iPad/iPhone/iPod touch Workshops für MusikerInnen

Ab sofort biete ich iPad/iPhone/iPod touch Workshops oder Vorträge für MusikerInnen an. Weitere Infos unter http://ipadlernen.ch/workshops/?page_id=2

Montag, 24. März 2014

DAW for Android

Auf der Suche nach einer DAW fūr Android-Geräte bin ich auf "Audio Evolution Mobile" gestossen. Die Demo gibt einen guten Einblick. Für CHF 6.69 bekommt man die Full-Version im Vergleich zu den meisten iOS DAWs recht günstig. Einige Effekte kosten aber noch zusätzlich.

Hier eine ausführliche Beschreibung. Am Ende des Artikels werden noch ein paar Alternativ-Apps aufgeführt.


Die "PocketBand Pro (Lite)" scheint mir eine interessante Alternative. Zwar ziemlich gewöhnungsbedürftig von der Bedienung aber einen verzerrten Gitarrentrack hatte ich ein paar Minuten. Dazu müsste in "Audio Evolution" schon ein in-App Kauf getätigt werden, welcher aber in der Demo-Version noch nicht möglich ist. Das Metronom habe ich auch auf Anhieb gefunden und mithören über das Audio-Interface "iXZ Tascam" funktionierte sofort. Bei "Audio Evolution" habe ich so auf die Schnelle nicht herausgefunden wie ich das hören kann was ich aufnehme. Siehe auch: "DAW - Recording & Song Producing".

    

Donnerstag, 13. März 2014

Dubstep mit Apps

Im App-Store habe ich mit dem Suchbegriff "Dubstep" z.B. folgende kostenlosen Apps gefunden:

 

Leider ist bei vielen nur ein kleiner Teil kostenlos und jeden zusätzlichen Loop, Wooble, oder FX muss man kaufen. Ebenfalls können meist keine eigenen Samples eingefügt werden, aber für einen schnellen Einstieg und in Kürze ein Resultat zu kriegen reicht es. Leider fehlt bei vielen auch eine Recording-Funktion oder sie muss gekauft werden. Diejenigen Apps für 1 - 2 Fr. bieten auch nicht mehr.

So lohnt sich allenfalls andere einfache Apps wie "Figure", "iMaschine" oder "Yellofier" anzuschauen. Diese sind zwar nicht Dubstep spezifisch, bieten aber für die Kreativität (z.B. recording, eigene Samples aufnehmen etc.) einiges mehr.

Für noch mehr Möglichkeiten aber nicht mehr kostenlos, sind sicher auch "iMPC", "FL Studio HD" etc. zu empfehlen.


Mittwoch, 26. Februar 2014

Airplay für Windows, Android und Linux

Bin nun wiedermal in einem Schulhaus tätig mit Windows-Rechnern und keinem WLAN. Beamer ist installiert.

Windows

Gefunden habe ich mal diese Webseite. AirParrot wird wohl die Lösung sein. Auf jeden Fall auf meinem alten MacBook Pro, welches Airplay nicht mehr unterstützt, funktioniert es einwandfrei. Ich kann den ganzen Bildschirm am Beamer anzeigen. Brauch ich mir also nur noch ein lokales WLAN zu installieren. Was z.B. mit dem WR710N relativ einfach möglich ist.

Android

In einem früheren Post habe ich "Play To (TV) Lite" erwähnt.



"Twonky Beam" wie auch "doubleTwist" scheinen brauchbare Alternativen zu sein. Werde es mal durchtesten und mich wieder melden falls es doch nicht funktioniert.

Mit "Twonky Beam" habe ich es nicht geschafft: "Beamen nicht möglich. Dieser Medientyp wird nicht unterstützt oder das Medium ist fehlerfaft" war die Fehlermeldung egal ob bei Fotos oder Videos. Youtube-Videos funktionierten aber Files vom Smartphone selber nicht. "doubleTwist" funktioniert etwa gleich stabil wie "Play To (TV) Lite". Streaming to Apple TV ist aber nur mit in-App Kauf möglich.

Linux

Das File airplay.jar downloaden. Java installieren. Folgenden Befehl eingeben im Terminal und schon ist Dein Bildschirm am Beamer zu sehen:

java -jar airplay.jar -h 172.18.129.223 -d

Achtung statt 172.18.129.223 die IP-Adresse deines AppleTV eingeben. Findest Du raus mit eingeben von Ping und Name des AppleTV im Terminal.

Eine vollständige Anleitung findest Du hier (funktioniert auf allen Linux-Distributionen).



Freitag, 17. Januar 2014

Schnell mal ein Profilbackground erstellen...

Auf den meisten Online-Portalen kann ja mindestens das Profil- und Backgroundbild anpassen. Dafür haben sich für mich zwei Apps etabliert. Zum einen "Snapseed" um das mit all den gewünschen Filtern etc. zu "stylen" und für's zussammenschneiden, weil auch das arbeiten mit Layern möglich ist "PS Touch".


Für das hin- und herschieben von Bildli's zwischen iPad, iPhone, iPod und Mac ist bei mir "Photo Transfer" im Einsatz.


Und hier noch ein paar Beispiele der Backgroundbilder die ich damit erstellt habe: